Über das Amberger Kunstsymposium

Seit 2013 treffen sich im Rahmen des Amberger-Künstlersymposiums renommierte Künstler*innen um sich innerhalb einer Woche intensiver Arbeit mit einem gemeinsamen Thema auseinander zu setzten.

12 bis 14 Künstler*innen gestalten und erarbeiten sich Kunstwerke aus verschiedenen Bereichen der bildenden Kunst. Der Schwerpunkt liegt hier bei der Bildhauerei, Malerei, Installationen und Performance. Das Symposium versteht sich als Freiraum, der es den Teilnehmer*innen ermöglicht, ihren künstlerischen Ausdruck durch Kooperationen, Materialmix, Diskurse und gegenseitige Inspirationen zu vertiefen und/oder experimentell zu erweitern.

Der Schaffensprozess ist zum einen begleitet von Diskussionsrunden, die dem intensiven thematischen Austausch der anwesenden Künstler*innen untereinander dienen, zum anderen treten die Künstler*innen in Interaktion mit der Öffentlichkeit. Diese ist vom ersten Tag an eingeladen, das Symposium zu begleiten, was den Besuchern einen Einblick in die Vorgehensweisen und einen direkten Kontakt zu den vor Ort arbeitenden Künstler*innen ermöglicht. So kann die Entstehung der Kunstwerke, Installationen und Performance mit verfolgt werden und die Öffentlichkeit ist Teil des Entstehungsprozesses.

So kann die Entstehung der Kunstwerke, Installationen und Performance mit verfolgt werden und die Öffentlichkeit ist Teil des Entstehungsprozesses. werden Räumlichkeiten gesucht, die sowohl für die Künstler*innen als Arbeitsraum geeignet sind, aber für Künstler*innen und Publikum einen interessanten und anregenden Ort darstellen. Die Räume haben Einfluss auf das gesamte Symposium. Welche Möglichkeiten der Interaktion bieten die Mitkünstler*innen und der umgebende Raum? Wie kann auf den Ort reagiert werden?